Im letzten März verbrachte ich mit meiner Ehegattin Annika 2 fesselnde Wochen im österreichischen Tiroler Berge.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert schönen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Umgebung unseres Ferienortes Maurach am meisterhafte Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Klima war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir sogleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Karwendel bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und der tollen Sicht über die hohen Gebirgsmassive des Karwendel-Gebirges attraktiv erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Erholungspause.Wir schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Pause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über mäßigbefahrene Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke stark und wird viel steiler und wilder.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Anhöhe erklären.

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