Nachdem meine Freundin Lina und ich uns in unserem Städtchen etwas eingelebt und unsere erste Kurze Reise hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze in unserem alljährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der zweite Bereich des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war ungemein steil und ermüdend. Im Gegensatz dazu entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, meine Mutter Josephine ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Pause (was auch unerläßlich war). Auf dem zweiten Hochplateau angekommen, waren wir dem Spitze schon ein gutes Teilstück näher gekommen. Nach fünf Stunden Besteigung machten wir eine letzte Verschnaufpause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Weg liefen wir mit einem mulmigen Ahnung weiter zur Gipfel. Der Ansicht von dort war sagenhaft und die naheliegende Seekarspitze nicht fern.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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